Wir erkennen und behandeln Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) frühzeitig – für eine nachhaltige Lösung Ihrer Kiefergelenks- und Schmerzprobleme.
WAS IST CMD (CRANIOMANDIBULÄRE DYSFUNKTION?
Chronische Schmerzen sind leider aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken (Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen…)
Kommen mehrere Risikofaktoren zusammen, kann eine CMD entstehen, die zu Verspannungen, Schmerzen im Gesicht, empfindlichen Zähnen und Kiefergelenkbeschwerden führt. Die Schmerzen können sich auf Nacken, Rücken und Gelenke ausweiten.

CMD wird oft nicht als Schmerzursache erkannt, was zu einer Chronifizierung führt. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind daher wichtig. In den meisten Fällen ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten erforderlich.
Auf diesem Gebiet werden Sie betreut von: Dr. Melanie Freiberger, Dr. Sonja Bätz-Skrobranek
VIELE FAKTOREN TRAGEN ZU CHRONISCHEN SCHMERZEN BEI:

VIELE FAKTOREN TRAGEN ZU CHRONISCHEN SCHMERZEN BEI:
- Typische berufliche, familiäre, soziale Mehrfachbelastung, die zu einer chronisch psychischen Anspannung führt. Diese zeigt sich oft durch einen empfindlichen Magen, ein angespanntes Nervenkostüm oder auch durch Verspannungen der Kaumuskulatur (nicht umsonst gibt es die typischen Sprichwörter :“Ich beiße mich durch“ oder „Zähne zusammenbeißen“)
- Ein Mangel an Bewegung und falsche Ernährung mit den Folgen Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (metabolisches Syndrom)
- Im Mundbereich erfolgen im Lauf des Lebens diverse Therapien (Kieferregulierung, Füllungen, Zahnersatz…)
- Traumata
- u.v.m.


